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Museum

NÖ Museum für Volkskultur

Kontakt:

Hauptstraße 15
2221 Groß-Schweinbarth

Telefon:

oder

02289/2687 (zu den Öffnungszeiten)
02289/2302

Preise

Bilder

Öffnungszeiten:

Palmsonntag bis 15. November

Di-So 09:00 - 17:00 (und nach Vereinbarung

 

Veranstaltungen

Logo Niederoesterreich Card

http://neu.gross-schweinbarth.at/index.php?option=com_content&view=article&id=70:preise&catid=6:museum&Itemid=24
 

Ausstellungen

Die Bernsteinstraße im Weinviertel  

Amulet aus Bernstein

Ausstellungraum

Ausstellungsraum

Die Ausstellung zeigt die Entstehung, Verarbeitung und Verwendung des Bernsteins. Wertvoller Bernsteinschmuck und eine umfangreiche Sammlung von Inklusen (Einschlüsse im Bernstein) zeigen die Kleintierwelt vor 40 Millionen Jahren.

Darüber hinaus wird das Thema Bernstein in all seiner historischen und mythologischen Bedeutung präsentiert. Nicht nur Methoden der Bernsteingewinnung und Verarbeitung durch die Jahrhunderte, sondern auch den "Herren des Bernsteins" dem Deutschen Ritterorden ist die Ausstellung gewidmet. Leihgaben aus der Schatzkammer illustrieren die bedeutende Rolle der Deutschordenritter in der Geschichte Mitteleuropas.

Neben wertvollem Bernsteinschmuck und Kunstgegenständen ist auch eine Bernsteindrechslerei aus Wien, dem Zentrum des Bernsteinhandels um 1800, zu sehen.

Es gibt auch die Möglichkeit Bernsteinschmuck im Museum zu erwerben.

 

Bernstein

Schiff


Betty Bernstein  

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Hallo liebe Kids!

Hier erfahrt ihr wie Bernstein entstanden ist, wo er vorkommt, wie er aussieht und vieles mehr.

Mit dem Bettyheft reist ihr durch die Zeit des Bernsteins. Gemeinsam schauen wir, was der Bernstein alles kann. Ihr könnt euch eure eigene Bernsteinkette basteln, mit einem echten Bernstein.

Kommt doch mit der ganzen Klasse vorbei, oder mit euren Eltern.

Betty freut sich schon sehr auf euren Besuch!

Termine: 2. Mai 2010, 6. Juni 2010 jeweils ab 15.oo Uhr oder gegen Voranmeldung für Gruppen ab 6 Personen beginnt die Reise mit dem Bernstein.

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Museum für Volkskultur
Im weiträumigen ehemaligen Gutshof zeigt das Museum einen großen Überblick über die traditionelle und gegenwärtige Niederösterreichische Volkskultur. Möbel
Krug In mehreren Abteilungen werden die Siedlungs- und Hausformen von Niederösterreich das Handwerk und die Zünfte, kunstvolle Bauernmöbel, wunderschöne Keramiken, das Jahres- und Lebensbrauchtum, der Volksglaube und eindrucksvolle Schätze der Volkskunst ausgestellt.
Das Leben und die Arbeit am Gutshof, die ehemalige Kutscherwohnung und der Pferdestall, sowie viele Arbeitsgeräte und die verschiedenen Pferdewagen sind zu sehen. Die Entstehung von Herrschaft und Untertänigkeit, Rechte und Pflichten des Landadels, die adelige Jagd, die Gerichtsbarkeit und die Zeitgeschichte, wird hier auch an Hand von Objekten aus Groß-Schweinbarth dargestellt. Kutscherhof

Bauernleben im Wandel  

Dachboden Hofkeller

 

 

 

 

Figl

Die Landwirtschaft zwischen Grundherrschaft, Staat und Markt von 1848 bis heute.

Eine schön gestaltete und höchst informative Schau über die Landwirtschaft und das Bauerntum. Beginnend mit der Bauernbefreiung 1848 spannt sich der Bogen von den Anfängen des Genossenschaftswesens in Niederösterreich über die Gründung des Bauernbundes 1906, die Kammerorganisationen und die Agrarpolitik in der Ersten Republik, über Anschluss, Krieg und Wiederaufbau bis hin zur Versorgung mit Lebensmitteln und zu den neuen Wegen in der Landwirtschaft, wie etwa die Produktion von Alternativen. Auch neueste Trends wie Biolandbau oder Gentechnik in der Landwirtschaft finden große Beachtung.

Darüber hinaus beleuchten aber Objekte wie das Arbeitszimmer von Leopold Figl aus seiner Zeit als Bauernbunddirektor, das in seiner Bescheidenheit wohl für die Haltung einer ganzen Politikergeneration steht, die menschlichen Aspekte hinter den nackten historischen Daten und Zahlen.

Es ist aber auch eine Schau, die dazu animieren soll, aus der Darstellung historischer Ereignisse die richtigen Schlüsse für die Bewältigung der Gegenwart und Zukunft zu ziehen.

Mühle

 

 

 

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Sonderausstellung

Die geheimen Kräfte der Erde

Plakat Kräfte der ErdeDie Kräfte der Erde haben die Menschen wohl schon immer in ihren Bann gezogen. Glaube und Aberglaube, Mythen und Sagen ranken sich um sie; Philosophen, Theologen und  Wissenschaftler versuchen sie seit  Jahrhunderten genauso zu ergründen wie die einfachen Menschen auch.

So geht der Bogen, den die Ausstellung spannt, von den heute messbaren Kräften der Erden Niederösterreichs, was von den Besucherinnen und Besuchern auch selbst mit den dazu notwendigen Messgeräten erprobt werden kann, hin zu den Vorstellungen, die vergangene Jahrhunderte entwickelt hatten und sich in Mythen und Sagen widerspiegeln.

So wurde in der Volksreligiosität die segenbringende Wirkung der Erde etwa in Form von als Amulett getragener heiliger Erde genutzt.

Von trauriger Aktualität sind die zerstörerischen Kräfte der Erde, die am Bespiel des Erdbebens von 1590 gezeigt werden. Wie erklärten sich die Menschen damals das Zustandekommen eines solchen und wie schlimm waren seine Auswirkungen? Alte Schriften und archäologische Funde werden in der Ausstellung dazu Auskunft geben.

Ein weiteres Thema sind die positiven und negativen Kräfte der Erde, die „Fühlige“ versuchen, mit Hilfsmitteln wie Wünschelruten aufzuspüren.

Welche Flüche und Segenswünsche dazu verwendet wurden, kommt hier ebenso zur Sprache wie das Beispiel des im Auftrag des k.u.k. Militärs seine „Mutungen“ durchführenden Wünschelrutengängers Oberst Peichl, dem Kaiser Franz-Joseph dafür die „goldene Wünschelrute“ verlieh.

Auch die Volksmedizin sah in der Erde Kräfte, die genutzt werden konnten, so etwa in Form von „Fiebertrankln“, die Heilung von verschiedenen Krankheiten versprachen. Aber auch heute noch kommen Heilkräfte der Erde zum Einsatz, etwa als Moorbäder oder Packungen mit Heilerde.

Die Ausstellung wird im Mai eröffnet und bis 15. November gezeigt.

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Folder Kräfte der Erde